Der Nahostkonflikt – eine historische Betrachtung


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Gebetsimpuls zum Buß- und Bettag (22.11.2017)

Bedenkenswert! (aus einer Rundmail)

Liebe Freunde von GEBET FÜR DIE REGIERUNG,

das Scheitern der Sondierungsgespräche ist eine Zäsur für unser Land. Aus diesem Grund geben wir in dieser Woche auch keinen ”normalen” Newsticker heraus. Eigentlich war diese Mail schon für gestern geplant, aber unser Computersystem ist just vor Fertigstellung zusammengebrochen.

Wir empfinden diese Zäsur als einen Ruf zum Gebet, den wir an dieser Stelle weitergeben möchten. In dieser Woche begehen wir am Mittwoch (22.11.) den Buß- und Bettag. Welch ein Timing! In einigen Bundesländern ist dies sogar noch ein gesetzlicher Feiertag.

Als ich am frühen Montag morgen von dem Scheitern der Sondierungsgespräche erfahren habe, kamen mir spontan zwei Gedanken:
Sofort kam mir Psalm 46,11 in den Sinn: “Seid still und erkennt, dass ich Gott bin! Ich will mich erheben unter den Völkern, ich will mich erheben auf Erden.”
Ich musste an die letzte Bundestagssitzung vor der Wahl denken: Als in dieser letzten Sitzung die “Ehe für alle” beschlossen wurde, hat es mich sehr stutzig gemacht, dass in dem Zusammenhang davon gesprochen wurde, dass es nach der Bundestagswahl keine Koalition geben würde außerhalb dieser Übereinkunft. Auf dieser Grundlage wurde das Gesetz beschlossen. Das ist sicher keine “göttliche” Basis für eine Koalition. Aber es ist eine Entscheidung, die auch nicht einfach revidiert werden kann.
Nun stehen wir gemeinsam betroffen vor dem Scherbenhaufen einer möglichen Jamaika-Koalition. Die SPD hat noch einmal bekräftigt, das sie für ein neues Regierungsbündnis mit der Union nicht zur Verfügung steht. Das Fundament trägt nicht.

Bundespräsident Steinmeier hat in seinem Statement betont: “Die Parteien haben sich in der Wahl am 24. September um die Verantwortung für Deutschland beworben… Wer sich um politische Verantwortung bewirbt, der darf sich nicht drücken, wenn man sie in den Händen hält.” In dieser Zeit steht der Bundespräsident wie bisher zu keinem anderen Zeitpunkt in einem politisch bedeutendem Amt.

Betroffen sind von dieser Situation nicht nur die Parteien. Betroffen sind wir zu allererst auch als Leib Christi. Die Parteien haben einen Wählerauftrag. Die Gemeinde Jesu hat einen Gebetsauftrag! (1.Tim 2,1-4)

Darum ermutigen wir, am Buß- und Bettag und in den darauf folgenden Tagen konkret Gelegenheiten zu suchen, zu schaffen und zu ergreifen zum Gebet für unser Land: in der Gemeinde, Gebetsgruppe, im Hauskreis, persönlich zu Hause… und in Demut ohne Häme, Anklage oder Besserwisserei das Angesicht Gottes zu suchen.

Wie können wir beten?

“Seid still und erkennt, dass ich Gott bin! Ich will mich erheben unter den Völkern, ich will mich erheben auf Erden.” Ps 46, 11
Wir beugen uns vor dem Herrn, beten ihn an und anerkennen, dass er Gott ist.
Wir halten inne und suchen in Demut sein Angesicht
und legen vor ihm alle Besserwisserei, Häme, Selbstgerechtigkeit oder Anklage ab.
Wir beugen uns, wo wir falsche Grundlagen für unser (politisches) Handeln gelegt haben.
Wir beten um einen Geist der Demut und Umkehr für die politisch Verantwortlichen.
Wir bitten Gott, dass er Gnade zum Fundament einer neuen Regierung macht
und um einen “geöffneten Himmel”, göttliche Lösungen zu empfangen.
Wir beten um Weisheit und Gelingen für unseren Bundespräsidenten in den Gesprächen und Entscheidungen, die jetzt anstehen.
Bitte leitet diesen Gebetsimpuls gern weiter.

Mit herzlichen Segensgrüßen

Klaus-Helge & Gabriele Schmidt
info@gebetfuerdieregierung.de
www.gebetfuerdieregierung.de